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NEWS: Schweizer Konsumenten lehnen Zuckersteuer ab

75 Prozent der befragten Stimmbürger sind überzeugt, dass eine Steuer auf zucker-, salz- oder fetthaltige Lebensmittel keinen Einfluss auf deren Konsum hat. Die Themen Ernährung und Bewegung weisen bei der Schweizer Stimmbevölkerung weiterhin eine hohe Relevanz auf. Nach wie vor gilt die Eigenverantwortung als zentraler Wert. Trotzdem lassen erste Anzeichen darauf deuten, dass das Interesse an Ernährungs- und Gesundheitsfragen künftig abnehmen könnte. So lauten die zentralen Befunde des 6. Monitors Ernährung und Bewegung. Er wurde vom gfs.bern für die Informationsgruppe Erfrischungsgetränke in einer repräsentativen Umfrage zum sechsten Mal erhoben.

Die Einführung einer Steuer auf zucker-, salz- oder fetthaltige Lebensmittel, lehnt die Mehrheit der Stimmberechtigten in der Schweiz weiterhin ab. Diese Haltung der Stimmberechtigten hat sich weiter verstärkt. Hatten im Jahr 2017 noch rund zwei Drittel eine derartige Steuer abgelehnt, liegt die Ablehnung heute bei 75 Prozent. Insgesamt messen die Stimmberechtigen einer Steuer auf Lebensmittel als ernährungspolitische Massnahme heute eine geringere Priorität zu als noch 2017.

Nach wie vor gilt die Eigenverantwortung als zentraler Wert, wenn es um die Themen Ernährung und Bewegung geht. In den Augen der Stimmberechtigten leistet die Konsumentin und der Konsument selbst den Hauptbeitrag zu einer ausgewogenen Ernährung und genügend Bewegung. In diesem Umfeld ist auch der Wunsch nach staatlicher Intervention gesunken. Generell lässt sich auch festhalten, dass das Interesse (77%) und der Informationsstand (72%) der befragten Stimmbürger in Sachen Ernährung und Bewegung weiterhin auf einem hohen Niveau bleibt.

In erster Linie wünschen sich die Konsumentinnen und Konsumenten von den Lebensmittelherstellern und der Wirtschaft transparente und verständliche Informationen über Produkte, Engagement für den Breitensport, die Vereinfachung der Nährwertdeklaration und die Umsetzung von Projekten für gute Ernährungsangewohnheiten in Zusammenarbeit mit dem Staat.

Von 2005 bis 2015 hat die Getränkebranche den Zuckeranteil in ihren bestehenden Produkten um 13 Prozent reduziert. Bis 2020 ist nochmals eine Reduktion von 7% geplant. Die zwei Kernpunkte dieses 6. Monitors bleiben die Eigenverantwortung des Konsumenten als zentraler Wert, wenn es um die Themen Ernährung und Bewegung geht sowie die grossmehrheitliche Ablehnung einer Sondersteuer auf zucker-, salz- oder fetthaltige Lebensmittel. (SMS 11. September 2019)
(gb)

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