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Mit Leseproben: Rezept des Appenzeller Siedwurststrudels sowie Bündnerfleisch mit unwiderstehlichem Aroma
Report
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Gourmet-Messe «Cucina e Tavola» 2018
Schon zum fünften mal hat in Winterthur vom 6.-8. April die jährliche Gourmetmesse «Cucina & Tavola» stattgefunden. Fotoreportage.


Cucina e Tavola in der Winterthurer Reithalle mit der markanten Galerie


Die Aussteller der «Cucina e Tavola» 2018 in der Reithalle waren Produzenten, Händler und Dienstleister mit einem grossen Produktespektrum von Regional- und Hofprodukten über Spezialitäten bis zu Grilladen in der Openair-Festwirtschaft vor der Halle.


Wollschwein-Salami vom Bauernhof Steinis Arche in Birmenstorf AG, hergestellt von den Metzgereien Werder sowie Hauser. Ein Feedback von Kunden gemäss Hof-Chef André Steiner: diese Wurst sei zwar fettiger aber degustativ attraktiver als eine magerere». Steinis Arche hält auch Weidegänse und stellt Heissrauch-Gänseschenkel her.


Gemäss Yves Tobler vom Veranstalter Interart + Touristik AG beteiligten sich dieses Jahr 89 Aussteller, davon 63 mit Food und 20 neue. Mehr als der Hälfte verkaufte regionale Produkte, aber einen Fokus auf bestimmte Produktearten gibt es nicht, d.h. alle Arten von Ausstellern sind willkommen, seien es Bauern mit Hofprodukten, gewerbliche oder industrielle Hersteller, «aber wir haben Kontingente, damit die Durchmischung stimmt», so Tobler.


Neu von Natursenf ist ein Bärlauchsenf als Frühlingsedition mit 5-6% Bärlauch, die der Maische zugegeben wird. Weitere saisonale Sorten sind Biersenf im Sommer, süsser Senf im Herbst und Lebkuchensenf im Dezember.


70% der Aussteller dieser Messe sind regional, 20% national und 10% international. Die italienische Gastregion Salento (Apulien) war mit mehreren Ausstellern vertreten. Da das Wetter an allen Messetagen frühsommerlich warm war, kamen dieses Jahr nur rund 3000 Besucher statt wie üblich 5000 bis 5000 gemäss Tobler, «aber die anwesenden waren interessiert und kauffreudig». (GB)


Neu von der Trüffelmanufaktur: Trüffelkuss mit roter Zwiebel und Chili. Nur wilde Trüffel werden verarbeitet. Die Trüffelexperten der Firma meinen, diese haben ein besseres Aroma. Und Trüffel müsse heute keinen Soloauftritt haben sondern dürfe mit andern intensiven Zutaten wie Käse oder Rohwurst gemischt werden bzw diese aromatisieren. Die Manufaktur liefert Trüffelmischung an Metzgereien




Monolith-Grill von Cavernicus, eine Imitation des Green Egg-Keramikgrills aber mit Räuchereinschub und günstiger im Preis.



Bio und Fairtrade-Pfeffer von Madagascar, handverlesen, mit/ohne Salz. Die Grillmischung enthält Pfeffersorten, Grillkräuter und Knoblauch. Die Firma mahlt die Gewürze selber und macht Kundenmischungen.



Neue milde Currylinie von Gurinder, einem Profikoch aus Indien: Familiencurry.



Feigenbrot der Puschlaver Bäckerei Alpina


(gb)

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